"Handeln und Erleben sind in der Pädagogik ebenso wichtig wie das Gespräch."


PD Dr. Peter Büttner

Perspektiven für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Die praktischen Hilfen.

Die praktischen Hilfen sind die Basis und die Triebfeder von Projekt PETRA.

Wir verpflichten uns, für jedes Kind und jede Familie in unserer Verantwortung die optimalen Hilfen anzustreben.

Wir betreuen junge Menschen vom Kindergartenalter bis zum jungen Erwachsenenstatus. Dabei werden alle Formen von Hilfen zur Erziehung angeboten und den individuellen Bedürfnissen der Klienten angepasst.

Das Spektrum der Probleme und Störungen ist umfassend und es schließt besonders schwierige Aufgaben mit ein.

In einer ambulanten Diagnostik und Begutachtung wird nach Möglichkeit vorab geklärt, ob und mit welchen Zielen eine Hilfe sinnvoll erscheint. Dabei achten wir auf Stärken und Schutzfaktoren der Kinder und Familien und versuchen, diese angemessen zu fördern und zu fordern.

Unsere methodische Orientierung ist grundsätzlich einem empirischen Ansatz verpflichtet. Zielorientierung und Überprüfbarkeit sind dabei unsere Leitlinien. Wir wissen aber auch: ohne den Aufbau einer angemessen Beziehungsebene zu Kindern, Jugendlichen und ihren Familien wirken Methoden nur unzureichend oder gar nicht. Deswegen gilt bei uns: Beziehung geht vor Erziehung und Therapie.

Der schulische Bereich (Lernförderung, Unterstützung der Schulen, Schulbegleitung) ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit.

In einer gezielten Nachbetreuung wird angestrebt, dass die erreichten Erfolge stabil bleiben. In mehreren Katamneseüberprüfungen nach einer Hilfe werten wir aus, ob und inwiefern die erreichten Erfolge nachhaltig sind.

Broschüre "Praktische Abteilungen"

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