"Wissen schafft Zukunft. Die Forschungsgruppe PETRA."

 

Leitung der Forschungsgruppe PETRA

 

 

Dr. phil. Stefan Rücker
Dipl.-Psych.
Mobil: 0173 - 34 55 452
E-Mail: s.ruecker@projekt-petra.de

 

Die Forschungsgruppe PETRA hat gegenwärtig folgende Aufgabenbereiche:

Praxisentwicklung, Qualitätssicherung, Katamnese

Die interdisziplinär angelegten Projekte der Forschungsgruppe PETRA fokussieren u. a. die Wirksamkeit sowie die Nachhaltigkeit von ambulanten, teilstationären als auch stationären Hilfen zu Erziehung. Evaluation stärkt Profession!

Kinderschutz

Ein gebrochenes Bein wird im Röntgen erkannt, eine gebrochene Kinderseele nicht!

Kinder in der Bereitschaftspflege/Inobhutnahme sind oft hoch belastet und traumatisiert. Die Forschungsgruppe PETRA arbeitet an Konzepten, solche Belastungen im Rahmen von Inobhutnahmen zu erkennen und zu versorgen.

Zur Überwindung von Sprachbarrieren und zur Vermeidung ungewollter Re-traumatisierung entwickelt die Forschungsgruppe PETRA sprachfreie Erhebungsmethoden zur Erfassung von Belastungen bei Flüchtlingskindern.

Hundertausende minderjährige Kinder sind von der Scheidung/Trennung ihrer Eltern betroffen. Konflikte zwischen den Eltern, familiengerichtliche Auseinandersetzungen, aber auch ein Mangel an Beratungskonzepten für strittige Trennungseltern können zu seelischen Erkrankungen bei den betroffenen Kindern führen.

Forschungsstudien

Zur Steigerung des Kinderschutzes und als Beiträge zur Frage der Kindeswohlgefährdung führt die Forschungsgruppe PETRA derzeit Studien durch:

  • Kindeswohl und Umgangsrecht
  • Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen

 

Broschüre "Forschung und Bildung"

zurück