Wissen schafft Zukunft. Die Forschungsgruppe von Projekt PETRA.

Aktuelle Praxislösungen und eine richtungsweisende Zukunft. Im Projekt PETRA stehen die Forschungsaktivitäten seit jeher im regen Austausch mit der eigenen pädagogisch-therapeutischen Praxis.

Alle Wissenschaftler/innen für unsere Forschungsvorhaben haben neben methodischer Kompetenz auch praktische Erfahrungen in der Jugendhilfe. Denn erst, wenn sich das Wissen aus Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Medizin mit den Kenntnissen der Alltagswelt verbindet, werden Ergebnisse erzielt, die die Arbeit verbessern und das Leben positiv verändern können.

In den letzten Jahren intensivieren wir die Kooperation mit Hochschulen und Universitäten.

Eine langjährige Zusammenarbeit besteht mit dem Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation an der Universität Bremen (Prof. Dr. Franz Petermann).

Mit der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert), der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik KJPK, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel (Dr. Marc Schmid) sowie dem Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation ZKPR an der Universität Bremen (Prof. Dr. Franz Petermann) bilden wir einen Forschungsverbund, um gemeinsame - interdisziplinäre - Forschungsprojekte realisieren zu können. 

Aus Erfahrung entstehen die besten neuen Ideen.

Die Forschungsgruppe PETRA entstand bereits in den 70er Jahren (damals hieß sie Planungsgruppe PETRA). Ursprünglich hat sie den Aufbau des Kinder- und Jugendheimes begleitet.

Noch heute gehört die regelmäßige Evaluation der Praxisfelder im Projekt PETRA zu ihren Aufgaben.

Mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung in der Jugendhilfe ist die Forschungsgruppe PETRA seit über 30 Jahren auch extern aktiv.


Im Auftrag von Bundes- und Landesministerien analysieren wir die Leistungen von etablierten Hilfeformen (wie Heimen, Tagesgruppen, Erziehungsstellen) und setzen unser Know-how auch für innovative Hilfekonzepte (z. B. Kriseninterventionsprogramme) ein.

Eine Studie für SOS-Kinderdorf e. V. in Deutschland untersuchte die Zusammenarbeit zwischen Herkunftseltern und Kinderdorffamilien.

Aktuelle Forschungsarbeiten beschäftigen sich vor allem mit Wirkungsforschung bei erzieherischen Hilfen.

Broschüre "Forschung und Bildung"

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